Flagge

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Samstag, 30. November 2013

Bangkok

Chiang Rai nach Bangkok:

Die letzte Fahrt mit unserem Leihwagen NR5010 führte zum Flughafen in Chiang Mai. Die Rückgabe verlief ohne Probleme, obwohl die Sorge der Mitarbeiter der Thai Car Rental Firma groß war, das Auto nach unserer telefonischen Verlängerung nicht mehr zu bekommen. Wir wurden mehrmals angerufen, sogar noch am Vorabend. In BKK mit dem Airport Rail Link ins Zentrum Endhaltestelle Phaya Thai und dann mit dem Taxi um 200 THB ins Hotel Korbua House, welches wir ohne Navi nicht gefunden hätten, auch der Taxler nicht.

Ausblick vom Hotel auf den Kanal

Nach dem Auspacken und Duschen erkundeten wir noch die Gegend ums Hotel. Dabei kamen wir auch in die Rambotturi Rd mit vielen Lokalen und Geshäften. Bangkok fürs erste ganz nett. 

Rambuttri Rd

Abendessen:
Hemlock Restaurant, Aprith Rd,, ineterressante Speisekarte, alle möglichen Thaigerichte auch sehr Regionale, 
Fisch gebraten mit Gemüse und scharfer Sauce, gut - leider war die Sauce mit der eigenwilligen Fischsauce angemacht, Gemüse kannte ich nicht alles
Salat aus Bananenblütenblättern - der war wunderbar, ein Traum

Hotel:
Korbua House, direkt am Banlampoo Kanal die Verlängerung der Tanao Rd - schwer zu finden, die letzten 50 Meter nicht mit PKW möglich, Zimmer sehr sauber, Balkon Blick auf den Kanal, sehr schönes geräumiges Badezimmer, AC - 1300,- THB ohne Frühstück über Agoda, Frühstück im Hotel nicht empfehlenswert.

Bangkok - Palast und Tempel Tour:

Maenam Chao Phraya

Mit dem Express Boat der Fa. Chao Phraya Boat Service, orange Linie zum Phra Chang Pier und dann einfach den Massen nach zum Palast. Vorher versuchte uns noch ein Schlepper einzureden, dass wir mit unserer Kleidung (3/4 lange Hose und Samdalen) nicht eingelassen werden und der Tempel Wat Kheo erst ab 14:00 Uhr besucht werden kann. Er würde eine Tour zu anderen Tempeln empfehlen. Tatsächlich hatten wir keine Probleme, außer dass Tausende Touristen in den Palast strömten. Es war gut organisiert und daher keine Wartezeiten.


Wat Kheo mit goldfärbigem Chedi

Der Wat Kheo am Anfang war sehr beeindruckend, die verschiedenen Baustile und unterschiedlichen Elemente und sehr aufwendige Ausführung waren sehenswert. 



Der Palast war ähnlich ausgeführt. 

Verzierung der Fußsohlen des liegenden Bhudda im Wat Pho aus Perlmut

Danach gingen wir zum Tempel Wat Pho der sich gleich neben der riesigen Palastanlage befand, die wir jedoch umgehen müssten. Auch dieser Tempel war sehenswert und mit 100,- THB/Pers. auch günstig im Vergleich zum Palast mit 500,- THB/Pers.

Dann setzten wir mit der Fähre am Tha Tien Pier zum Wat Arun über den Maenam Chao Praya über und besichtigten auch noch diesen Tempel. 


Blick vom Wat Arun über den Fluß

Mit dem Linienboot orange ging es noch zum angeblich sehenswerten Oriental Hotel, was wir nicht bestätigen können, und wieder zurück zum Pra Arthit Pier und zum Hotel. 


Den langen Tage ließen wir in der Rambotturi Rd bei Essen und Bier ausklingen. 

Bangkok - schwimmende Märkte in Thonburi:

Mit dem Bus Nr. 79 von der Rachademneon Klang Rd nach Thomburi zum Thalat Talind Chan, einem der schwimmenden Märkte Bangkoks. Ein kleiner und hauptsächlich auf Essen ausgerichteter Markt aber doch sehr schön. Empfohlen wird der Markt im Blog von Hr. Borrow, der schon lange in BKK lebt. Außerdem kann man hier eine Klong Bootstour buchen. Am Schalter kauft man ein Ticket für 100,- THB und fährt 2 1/2 Std durch die Kanäle Thonburis mit Besuch 2er weiterer Märkte. War eine wunderschöne Tour und keine Abzocke, absolut zu empfehlen. 

Suppenküche am Markt Taling

Zurück mit dem 79iger bis zur Phra Pin Klao Brücke und mit dem Expressboot bis zum Ratchawongse Pier um das Chinesenviertel zu besichtigen. Leider ist die kleine schmale Straße in die wir einbogen so verstopft, so dass man kaum was sieht oder geschweige denn, kaufen könnte. Viel auf einmal. Zuviel. Außerdem wurde mir der Reißverschluss meiner Hosentasche, wo ich die Geldbörse verwahrt habe, geöffnet. Ich habe es Gott sei Dank bemerkt und konnte die Diebin verschrecken. Es wird überall auf die Gefahr des Geldtaschendiebstahls hingewiesen. War auch aufmerksam.


Marktfrauen am Taling Markt

                                                        

Kleine Aale, nicht zum Essen sondern frei lassen. Genauso wie Schildkröten, Fische, Kröten oder Vögel das soll Glück bringen? Wir hoffen auf andere Möglichkeiten


Zurück ins Hotel packen und Transport zum Flughafen planen. Online Check in bei Emirates und Taxi bestellt. Es wird morgen zu Verkehrsproblemen wegen der Demos kommen. Da sich das Freiheitsdenkmal in der Nähe unseres Hotels befindet, könnte auch diese Region betroffen sein. Da wir jedoch schon um 06:30 Uhr vom Hotel wegfahren, hoffen wir auf wenig Probleme. 

Abendessen:
Japanisches Lokal, gegenüber dem Hotelzugang in der Phra Sumen Rd., leider etwas eintönig, TomYum mit Meeresfrüchten gut, Nudelsuppe auf jap. Art leider einfallslos, Teigtaschen mit Fleisch waren sehr gut









Mittwoch, 27. November 2013

Chiang Mai

Von Pang Mapha (Soppong) nach Chiang Mai:

Früher Start in Soppong mit dem Ziel Chiang Mai. Der H1095 war auch in diesem Bereich mit vielen Kurven gespickt, führte aber auch durch herrliche Gebirgslandschaften. 

Auf dem Highway 1095 

Frühstück dann in Mae Hong Son, einer kleinen aber schönen Stadt Nahe Burma. Hier leben überwiegend Shan und andere Minderheiten und kaum Thais. Eine schöne Stadt mit Teakholzhäusern, wir aber müssen wieder weiter.

Auf dem Markt in Mae Hong Son

Weiter Richtung Süden entlang der burmesischen Grenze nach Khun Yuam. Hier entscheiden wir, Richtung Doi Ithanon zu fahren. Durch die Hügel die hier alle abgeholzt wurden. Die kahlen Kuppen sind nun mit Mais bepflanzt. In besseren Lagen werden Kraut, Tomaten, Chilli, Kohl, Salat uvm angebaut.

Doi Ithanon der höchste Berg Thailands

Im Bereich des Nationalparks Bo Luang fahren wir durch die dicht bewaldete Schlucht des Mae Chaem Flusses und dann im Tal des Ping Flusses nach Chiang Mai.

Nach insgesamt mehr als 1800 Kurven am H1095 auf zwei Tage aufgeteilt, erreichen wir am Nachmittag die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks Chiang Mai.


Chiang Mai - Tempelrunde in der Altstadt

Die alte Königsstadt, insgesamt herrschten 9 Könige, wird von den vielen alten und sehr schönen Tempeln geprägt. Deshalb starteten wir gleich am Morgen mit Wat Phra Singh dem wichtigsten religiösen Tempel Chiang Mais.

Wat Phra Singh

Danach der aus Teakholz errichtete Wat Phan Tao dahinter der Chedi Luang und noch mehr Wats.


Am Nachmittag Essen in einem kleinen Thai Restaurant, mit dem Namen Nice Kitchen im Traveller Viertel der Altstadt. Ausgezeichnetes vegetarisches Curry und Gemüse mit Tofu. 


Um 17:00 Uhr zum Anleger der Scorpion Boat Tour und eine Rundfahrt auf dem Ping. Die Tour wurde von einem älteren Herrn sehr nett und ironisch begleidet. Er erzählte einiges über die Stadt Chiang Mai und dem Leben am Fluss Ping. Der Preis betrug 500,-/Person incl. eines kleine Imbisses.

Tuktuk Fahrt ins Hotel

Hotel:
Rainforest Boutique Hotel, großes Stadthotel, schöne Zimmer, super Frühstücksbuffet, Pool, sehr sauber, Zimmerservice, leider etwas weit von der Altstadt entfernt (3 km), Preis Zimmer mit Dusche 1100,-, mit Wanne 1200,- THB, nach 4 Wo Traveller Quartieren etwas ungewoht. 

Chiang Mai - Tempel außerhalb der Altstadt:

Chedis des Wat Jet Yod

Am nächsten Tag auf zu den nächsten Tempeln, zu jenen außerhalb der Altstadt. Wiang Kam Kum, eine antike Ansammlung von vielen Ausgrabungen die verstreut in einem Dorf oder Stadtteil von Chiang Mai liegen. In einem Bereich entsteht ein neues Besicherzentrum, wird sicher schön. Bisher kein Eintritt.









Sonntag, 24. November 2013

Pang Mapha - Mae Lana

Wanderung im Mae Lana Tal:

Frühstück:
Soppong River Inn, ausgiebiges thailändisches oder westliches Frühstück mit Tee oder Kaffee mit frischem Obst für 120,-THB.

Am Morgen liegt Nebel im Tal

Fahrt zum Startpunkt der Mae Lana, Diamond und Coral Höhle ins Shandorf Mae Lana. Eine sehr steile Zufahrtsstraße für zum Startpunkt für die Höhlenbesichtigungen. Die Führer wartete schon, aber da wir nur wandern wollten, mussten sie weiter warten. Die Wanderung war nicht sehr spektakulär, aber immerhin wir waren wieder abseits unterwegs. Auf einem abgeernteten Reisfeld verloren wir den Weg und wir kehrten um. Nach 2 Stunden waren wir wieder beim Auto. 

Lahu bei der Bohnenernte

Im Dorf besichtigten wir noch den Tempel, er war im Shan Stil errichtet und ganz anders als die bisher gesehenen.

Wat in Mae Lana

Auf der Rückfahrt durch Ban Jabo, einem Dorf der schwarzen Lahu, fotografierten wir noch alte Frauen die zu Fuss unterwegs waren. Alle verlangten Geld, aber für ein gutes Foto ist mir diese umstrittene Methode doch Wert. Nur Kindern sollte man kein Geld geben. 

Frauen der Schw. Lahu aus Ban Jabo

Abendessen:
Soppong River Inn, Karte mit Thai- und Nordthai (Shan) Gerichten, sowie Tagesempfehlungen, 
Gemüse gekocht mit Sauce und Reis und Nudeln mit Tofu nach Shanart - sehr gut

Samstag, 23. November 2013

Pang Mapha

Tham Nam Lot Höhle:

Nach dem wieder sehr guten Frühstück im Baan Tawan in Pai fuhren wir nach Pang Mapha (Soppong) und bezogen im Soppong River Inn Quartier. 

Auf dem Weg von Pai nach Soppong

Danach fuhren wir 8 km in ein Seitental zum Höhleneingang der Tham Lot. Am Parkplatz Essenstände und Führer die  ihre Dienste anboten. Wir versuchte auf eigene Faust die Höhle zu erkunden. Nach kurzer Strecke kehrten wir an einer engen und sehr matschigen Stelle um und entschieden uns doch auf ein Bambusfloß umzusteigen. Für 550,- THB durchfuhren wir die Höhle auf dem Nam Lang und hielten an drei großen Hallen. Bei der mittleren stiegen wir über mehrere Holztreppen hinauf um die schönen Formationen besichtigen zu können. 

Tham Lot Höhle

                   Dagmar beim Abstieg

Am Höhlenausgang stiegen wir über sehr steile, mit Fledermauskot überzogene Treppen hinauf zu antiken Holzsärgen die zwischen 2000 und 3000 Jahre alt sind. Danach ging es flussaufwärts zurück zum Eingang. Unser Floß wurde gezogen, geschoben und gestakt. 

Wieder am Ausgangspunkt

Mittagessen an einem der Stände am Parkplatz, Papayasalat, Omlett mit Schweinefleich und grüne Bohnen mit Tofu - alles ausgezeichnet.

Nachmittag auf der wunderschönen Terrasse im Soppong River Inn. Außerdem leistete ich mir eine Thaimassage auf der Bungalowterrasse. 

Abendessen: 
Nach dem Mittagessen war der Hunger nicht sehr groß und wir aßen 
gedünstetes Gemüse mit Sauce nach Shan Art und Nudeln mit Tofu nach Shan Art 
im Hotel. Das Essen war ausgezeichnet.

Hotel:
Soppong River Inn, verschiedene Zimmer, Bungalow eher klein aber freundlich mit Holzfußboden, schöne Terrasse am Fluss, 700,- THB, freundliche Besitzer, hilfsbereit, familiär, gutes Essen

Freitag, 22. November 2013

Pai

Pai - Mo Paeng und Ban Santichon

Am Vormittag fuhren wir zum Wassefall Mo Paeng NW von Pai. In der Nähe des Lahu Dorfes Lapuh befindet sich der leicht zugägliche Wasserfall mit Essenständen am Parkplatz. 

                              

Rückfahrt über das KMT (Kuomintang) Dorf Ban Santichon. Das Dorf der Angehörigen der ehemaligen chinesischen Armee ist auf den Tourismus eingestellt. In eigens errichteten Lehmhütten sind Souveniershops unter gebracht. Außerdem werden Ponyreiten, Bogenscshießen, Schaukeln uvm angeboten und alles auf chinesisch. Das Essen war aber hervorragend. 

                              

Zuvor waren wir noch auf einem Aussichtspunkt der zum Dorf gehört. Der Eintritt von 20,- THB beinhaltet auch eine Kanne Tee und einen wunderbaren Blick über das weite Tal des Pai.

Lisu bei der Reisernte

Abendessen:
Tahi Restaurant an der Hauptstraße, eingeschränkte engl. Karte, nur von Thais besucht, unfreundlich und billig aber sehr gutes Essen, 

Donnerstag, 21. November 2013

Chiang Rai nach Pai

Chiang Rai - weißer Tempel 
Pai - Region Chiang Mai

Nach dem Frühstück im Baan Bua Fahrt zum weißen Tempel Wat Rong Khun. Kein Tempel im klassischen Stil, sondern ein modernes Kunstwerk. Ein wenig skeptisch ob des Tourirummels, aber doch sehr beeindruckend. Innen ist der Tempel mit modernen kritischen Wandmalereien verziert. Die gesamte Anlage ist noch nicht fertiggestellt. War auf jeden Fall einen Besuch wert.

                           

Auf der Fahrt haben wir entschienden nicht in Chiang Dao zu bleiben, sondern nach Pai weiter zu fahren. Ab der Abzweigung vom H107 auf die 1295 waren auf den knapp 100 km nach Pai 762 Kurven zu durchfahren. Eine irre Strecke. 


Pai:
Im Tal des Mae Pai Flusses gelegen ist ein Travellerort, viele Lokale, Bars, Unterkünfte und flippige Leute. Es werden auch alle Möglichen Aktivitäten angeboten, von Elefantenreiten bis Rafting. Leider muss man für Trekkingtouren bis Soppong (60 km) fahren, deshlab hab ich keine gebucht.

Aktivität:
Besuch des Wasserfalls Pembok  nahen Rosellagardens. Vom Betreiberehepaar wurden uns Imbisshappen wie Bananen, getr. Bananen, Papayas, Marmelade und Saft der Rosellafrüchte und Tamarindenfrüchte gegen eine Spende, serviert. Rosella ist eine tolle leicht säuerliche Frucht eines Hibiskusgewächses das wir schon bei Akha Frauen am Markt in Mae Salang gesehen haben.

                                      

Der Pai Canyon ist ein Erosionstal das dicht bewachsen ist und deshalb kaum Sicht auf die tollen Formationen zuläßt. Man kann aber, obwohl zum Teil ausgesetzt und nicht ungefährlich überall herum klettern.


Gedenkbrücke an den 2. Weltkrieg über den Pai. Wenn man schon hier ist, dann kann man sie besichtigen. Ist einen eigenen Besuch jedoch nicht Wert, zumal die Originalbrücke aus Holz, die von japanischen Soldaten errichtet wurde, nicht mehr besteht.


Pai bietet viele Lokale und Bars, auch einmal eine nette Abwechslung.

Hotel:
Baan Tawan Guesthouse, zwischen Schulsportplatz und Pai River. Zimmer im 1. Stock schön aber nicht sehr groß, schöner Balkon mit Sitzgelegenheiten jedoch durchgängig mit anderen Zimmern, großes Badezimmer, Frühstücksbuffet mit Thai und Westspeisen, Zi mit Ventilator incl. Frühstück 800,- THB




Dienstag, 19. November 2013

Chiang Rai

Wat Phra Keo:

Regen in Chiang Rai. Eine Regenunterbrechung nutzen wir um dem Tempel Keo zu besichtigen. Die Anlage besteht aus mehreren Gebäuden und hat auch ein kleinen Museum in dem Gegenstände aus der Lanna Epoche ausgestellt sind. Außerdem befindet sich eine hochverehrte Kopie des Jade Buddha aus der Lannazeit in einem der Tempelgebäude. Das Original befindet sich in Bangkok im gleichnamigen Tempel.



Essen in einem kleinen moslemischen Lokal neben der Mosche. Eine willkommene und sehr gute Abwechslung. Außerdem waren die Leute sehr freundlich und nett.



Hotel:
Baan Bua Homestay, Jet Yod Rd., in einer ruhigen Seitengasse gelegen, Zimmer in Reihenbungalow sind mäßig, Betreiberin sehr freundlich und nett, sehr viel Betrieb (ausgebucht), umfangreiche Frühstückskarte, günstige Lage, Zimmer mit AC 500,- THB

Montag, 18. November 2013

Mae Nam Kok - Wanderung

Wanderung im Lamnamkok NP:

Zu Fuss vom Guesthouse zur Hängebrücke über den Nam Kok und flussabwärts bis zu einem Seitental. Dort Aufstieg bis zu einem Akha Dorf das wir nach ca. 3,5 Std erreichten. Mittagessen in einem kleinen Guesthouse, das ausgezeichnet war. Dann folgten wir, entgegen unserer handschriftlichen Karte von Hr. Nan, dem Hinweis einer Frau, dem Tal flussaufwärts wo wir nach einer 1/2 Stunde umkehrten. 
Hängebrücke über den Kok

Wir folgtem dem Straßenverlauf und unserer Route auf dem Plan. In einem KMT Dorf (Kuomintang Chinesen) versorgten wir uns noch mit Wasser. Die KMT Dörfer erkennt man meist an den Teeplantagen, an Papierlampen und chinesischen Schriftzeichen. Nach weitere. 5 km erreichten wir wieder den Mae Nam Kok und die heißen Quellen von Pong Na Kham. Bei einem kleinen Restaurant erkundigten wir uns nach einer Fahrgelegnheit. Um 300,- THB fuhr uns der Restaurantbesitzer, der extra auf der Fahrt nach Chiang Rai umgekehrt war, zurück zur Hängebrücke. 

Reisfelder in den Hochtälern

Essen:
Im My Dream war wieder sehr gut, Thai Salat mit Huhn, Nudeln mit Ei und Hühnerfleisch süß sauer dazu Chang Bier

Frau vom Volk der Akha

Sonntag, 17. November 2013

Mae Nam Kok

Elefantenreiten und Wandern:

Wir buchten eine kombinierte Trekkingtour bei Nan, dem Betrieber des My Dream Guesthouse für 5000,- THB. Wir waren ein wenig skeptisch, was das nicht gerade billige Angebot wohl bieten wird. Es wurde aber tatsächlich was geboten. Mit einem Führer und eiinem Fahrer für unser Auto fuhren wir nach Ruan Mitr zum Elefantencamp am Mae Nam Kok. Dort kauften wir noch Leckerli (Zuckerrohr, Bananen) für unsere beiden Elefanten. 

                    
Die ersten Leckerlis wurden schon verfüttert

Mit je einem Elefanten samt Mahut brachen wir auf. Nicht wie angenommen auf einem Weg und ebenen Gelände, sondern in die Berge. Auf einem Pfad der eigentlich ein Wanderweg war, ging es durch Wasserläufe, Felsen und Reisfelder bergwärts zum Lahu Dorf Jafuh. Einen großen Teil der Strecke durfte ich auf dem Nacken des Elefanten reiten. Habe ich mir leichter vorgestellt. Durch die Bewegung der Schultermuskulatur muss man sich konzentrieren oder am Kopf oder Ohren festhalten.

Für einen Elefanten kein Problem

Im Dorf kochte die Frau von Jaha unserm Guide ein Mittagessen. Wir konnten uns in der Zwischenzeit mit ihm über das Volk Lahu und deren Leben unterhalten. Nach einem Spaziergang durch das Dorf brachen wir zu Fuss zum Wasserfall Hua Mae Soi auf, den wir nach ca. 90 Minuten erreichten. Dort wartete auch bereits unser Auto samt Fahrer auf uns.
Die Wohnküche im Holzhaus der Lahu

Auf der Rückfahrt besuchten wir noch ein Dorf der Akha und der Lhisu. Jaha erklärte uns einige Unterschiede zwischen den Völkern die eine eigene Sprache sprechen und aus unterschiedlichen Regionen (Yunnan in China, Tibet oder Myanmar) zugewandert sind.

Sauwohl unter einem Lahuhaus

Bei einem Bier klang der Ausflug aus. 

Samstag, 16. November 2013

Mae Nam Kok

Mae Salong nach Chiang Rai - Kok River - Khwae Wuadum

Vor dem Frühstück Besuch des Morgenmarktes. Leider waren nicht sehr viele Angehörige der Hügelvölker anwesend. Trotzdem interressant welches Uns unbekannte Gemüse, meist samt Wurzeln verkauft wird.


Besteigung des Berges mit schönem Chedi. Vom Parkplatz 718 Stufen bis zum Turm. Wunderschöner Blick über die Berge und Mae Salong. Traumhafter Sonnenaufgang.


Von Mae Salong hoch oben in den Bergen zu Myanmar weiter an der Grenze zum königlichen botanischen Garten am Doi Tung. Da es Samstag war, waren hunderte Thai Touristen unterwegs. Trotzdem war die Anlage einen Besuch wert. Hingegen das nahegelegene Kloster am Doi Tung nicht. 

Chedi in Mae Salong

Hinab ins Tal nach Mae Chan und Richtung Chiang Rai. Von dort durch Reisfelder an den Mae Nam Kok (Fluss). Lediglich 30 km von Ching Rai entfernt waren wir inmitten der von Minderheiten wie Lahu, Akha, Lhisu und Karen bewohnten Hügeln. Im Karendorf Khwae Wuadum direkt am Flussufer befand sich das My Dream Guesthouse. Leider waren die Flussblickbungalows belegt, aber auch die anderen waren in Ordnung. 

Mae Fah Luang Garten Doi Tung

Hotel:

My Dream Guesthouse, Khwae Wuadum, Bungalows mit Flussblick 500,- THB, ohne 300,- THB mit Freiluftbadezimmer, gutes Essen, sehr nette Besitzer, Hr. Nan organisiert Touren nach pers. Ansprüchen, eventuell Buchung erforderlich