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Sonntag, 17. November 2013

Mae Nam Kok

Elefantenreiten und Wandern:

Wir buchten eine kombinierte Trekkingtour bei Nan, dem Betrieber des My Dream Guesthouse für 5000,- THB. Wir waren ein wenig skeptisch, was das nicht gerade billige Angebot wohl bieten wird. Es wurde aber tatsächlich was geboten. Mit einem Führer und eiinem Fahrer für unser Auto fuhren wir nach Ruan Mitr zum Elefantencamp am Mae Nam Kok. Dort kauften wir noch Leckerli (Zuckerrohr, Bananen) für unsere beiden Elefanten. 

                    
Die ersten Leckerlis wurden schon verfüttert

Mit je einem Elefanten samt Mahut brachen wir auf. Nicht wie angenommen auf einem Weg und ebenen Gelände, sondern in die Berge. Auf einem Pfad der eigentlich ein Wanderweg war, ging es durch Wasserläufe, Felsen und Reisfelder bergwärts zum Lahu Dorf Jafuh. Einen großen Teil der Strecke durfte ich auf dem Nacken des Elefanten reiten. Habe ich mir leichter vorgestellt. Durch die Bewegung der Schultermuskulatur muss man sich konzentrieren oder am Kopf oder Ohren festhalten.

Für einen Elefanten kein Problem

Im Dorf kochte die Frau von Jaha unserm Guide ein Mittagessen. Wir konnten uns in der Zwischenzeit mit ihm über das Volk Lahu und deren Leben unterhalten. Nach einem Spaziergang durch das Dorf brachen wir zu Fuss zum Wasserfall Hua Mae Soi auf, den wir nach ca. 90 Minuten erreichten. Dort wartete auch bereits unser Auto samt Fahrer auf uns.
Die Wohnküche im Holzhaus der Lahu

Auf der Rückfahrt besuchten wir noch ein Dorf der Akha und der Lhisu. Jaha erklärte uns einige Unterschiede zwischen den Völkern die eine eigene Sprache sprechen und aus unterschiedlichen Regionen (Yunnan in China, Tibet oder Myanmar) zugewandert sind.

Sauwohl unter einem Lahuhaus

Bei einem Bier klang der Ausflug aus. 

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